Hummeldorf: Eine erhebliche Verbesserung der Verkehrssicherheit in Varenrode

Lingener Tagespost (Archiv) 31.03.2007 bk Varenrode.
„Mit dieser Baumaßnahme wird eine erhebliche Verbesserung der Verkehrssicherheit in Varenrode für die Schulkinder einhergehen. Als positiver Nebeneffekt wird mit ihr auch ein Beitrag zur Ortsbildverschönerung Varenrodes geleistet.“

Dies betonte Spelles Samtgemeindebürgermeister, Bernhard Hummeldorf anlässlich des Baubeginns an der Bushaltestelle Brinker an der Speller Straße in Varenrode. Mit einer Gesamtinvestition von 123000 Euro wolle man der Verkehrssicherheit der Kinder, die dort täglich in den Schulbus steigen, Rechnung tragen. Die Baumaßnahme werde zu 75 Prozent durch das Land Niedersachsen und zu 12,5 Prozent vom Landkreis Emsland gefördert. Die restliche Summe von 15000 Euro verbleibe als Eigenanteil für die Gemeinde Spelle.
Gemeinsam mit Spelles Bürgermeister, Georg Holtkötter, und weiteren (Samt-) Gemeindevertretern dankte Hummeldorf dem Fachbereichsleiter für Straßenbau im Landkreis Emsland, Wilhelm Schnieders, für die Mitarbeit und Unterstützung als Träger der Straßenbaulast.

Ein weiterer Dank galt dem stellvertretenden Landrat und christdemokratischen Landtagsabgeordneten Heinz Rolfes, der aus terminlichen Gründen leider verhindert war, für seinen Einsatz hinsichtlich der Förderung aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz.

Die Bauleitung und Planung zur Verbesserung der Verkehrssituation direkt an der viel befahrenen Kreisstraße hat die Ingenieurgesellschaft Lindschulte und Gladen aus Spelle übernommen.

Wie Michael Gladen erläuterte, beinhalte die am Ortseingang von Varenrode befindliche Baumaßnahme drei wesentliche Schwerpunkte: Zum einen werde eine Verkehrsinsel den Ortseingang optisch verdeutlichen und dafür sorgen, dass die Kraftfahrer ihre Geschwindigkeit automatisch regulierten.

Der Ausbau der in die Baumaßnahme integrierten Bushaltestelle werde barrierefrei gestaltet, so dass auch ältere oder gehbehinderte Menschen ohne Probleme Niederflurbusse besteigen können. Zudem werde ein Fahrbahnteiler gewährleisten, dass die viel befahrene Kreisstraße gefahrlos überquert werden könne.

Die Bauzeit werde voraussichtlich bis Ende April dauern. Bis dahin sei die Kreisstraße aber in jedem Fall wenigstens einspurig befahrbar. Pünktlich zum Varenroder Schützenfest werde die Kreisstraße jedoch in neuem Glanz erstrahlen, versprachen die Verantwortlichen.

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