Archive for the ‘Gewerbe/Industrie’ Category

FU Spelle: Besichtigung des neuen LVD Krone

September 24, 2015

Im Rahmen der Firmenbesichtigungen in der Samtgemeinde Spelle war die Frauen-Union Spelle am 17.09.2015 beim neuen LVD. LVD steht für Landtechnik Vertrieb und Dienstleistungen Bernard Krone GmbH. Die Geschäftsführerin, Frau Dorothee Renzelmann, begrüßte die Frauen und stellte ihren Betrieb vor.

Über 100 Jahre war der Betrieb in der Speller Ortsmitte ansässig. Aus Platzmangel erfolgte Anfang 2015 der Umzug an die Portlandstraße im Industriegebiet Südfelde.

Das neue LVD Betriebsgelände umfasst 6 ha. Die Gebrauchtmaschinenhalle ist 8000 qm groß und die Werkstatt 1300 qm. Außerdem gibt es noch ein Ersatz- und Kleinteilelager, sowie Büro-, Sozial- und Schulungsräume. In Spelle sind 80 Mitarbeiter beschäftigt.

Die LVD Gruppe hat 16 Filialen u.a. in Zorbau bei Leipzig und in Alt-Mölln bei Hamburg.

Obermeister Andreas Berger stellte die hochmoderne Werkstatt vor. Die Werkstatt ist mit Fußbodenheizung ausgestattet, was für die Mitarbeiter besonders in der kalten Jahreszeit sehr angenehm ist. Die Halle ist so bemessen, dass Landmaschinenzüge vorne ein- und hinten wieder herausfahren können. „Wie bei der Formel 1, kurzer Boxenstopp und wieder aufs Feld“.

Frau Laarmann bedankte sich bei Herrn Berger und Frau Renzelmann für die sehr interessante Führung:

„Es ist gut, dass in Spelle so hervorragende familiengeführte Unternehmen sind.“

FU_SpellebeimLVD062015

FU-Vorsitzende Martha Laarmann, LVD-Geschäftsführerin Dorothee Renzelmann, Sina Hochmann, Ulrike Berger und Bärbel Löcken

Gemeinde Spelle muss Schulden machen

Dezember 18, 2014

Ein Artikel von Thomas Pertz in der Lingener Tagespost vom 18.12.2014

2,1 Millionen im nächsten Jahr – Hohe Abgaben

Spelle. Obwohl die Wirtschaftsdaten positiv sind und die Gewerbesteuereinnahmen kräftig sprudeln, muss die Gemeinde Spelle im Jahr 2015 erstmals seit 1996 zur Realisierung von Investitionen einen Kredit aufnehmen. CDU, UBS und SPD beschlossen das Zahlenwerk einstimmig.

Die Neuverschuldung beläuft sich auf 2,1 Millionen Euro. Damit verbunden ist allerdings auch ein Investment in Höhe von 7,2 Millionen Euro, wie Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf deutlich machte.

Dass die Kommune trotz ihrer Wirtschaftskraft am Kreditmarkt tätig werden muss, hängt mit der Systematik bei der Berechnung der Kreis- und Samtgemeindeumlage zusammen. Diese berechnet sich nämlich nach der Steuerkraft. Da diese in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, werden auch die Summen immer höher, die abgeführt werden müssen. Aktuell beträgt die Steuerkraftmesszahl der Gemeinde 13,8 Millionen Euro, von denen aber nur drei Millionen im Rathaus verbleiben.

So überweist die Gemeinde Spelle 2015 rund 6,2 Millionen Euro an die Kreisverwaltung, eine Million Euro mehr als 2014. In die Samtgemeindeumlage fließen aus Spelle nächstes Jahr 4,5 Millionen Euro ein, 755000 Euro mehr als im Vorjahr. An Gewerbesteuereinnahmen erwartet die Kommune in den kommenden zwölf Monaten 9,2 Millionen Euro. 2014 waren es 8,7 Millionen.

„Wir brauchen nicht nervös zu werden, müssen aber schon die kommenden Haushaltsjahre kritisch beleuchten“, gab Bürgermeister Georg Holtkötter die Richtung vor.

Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf wies darauf hin, dass hinter der Kreditaufnahme von 2,1 Millionen Euro auch erhebliche Investitionen stehen, die der Kommune Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft gäben. So wird die Gemeinde Spelle eine weitere Million Euro als Kapitalrücklage in die Hafen Spelle-Venhaus-GmbH einstellen und damit die Rücklage auf fünf Millionen Euro aufstocken. Dies erleichtert die Finanzierung weiterer Investitionen im Hafen, die immer auch mit einem kommunalen Eigenanteil verbunden sind. Insgesamt 2,5 Millionen Euro fließen in den Grunderwerb, damit die Gemeinde auch künftig bei der Ausweisung von Gewerbe- und Grundstücksflächen flexibel bleibt.

Weitere Gelder fließen in den Hochwasserschutz. Hier sind Planungskosten von 200000 Euro im kommenden Haushaltsjahr veranschlagt. Zwischen fünf und sechs Millionen Euro kostet das Projekt insgesamt, für dessen Realisierung die Gemeinde aber auch erhebliche Zuschüsse von außen erwartet. Auf der politischen Tagesordnung für das nächste Jahr steht auch die Dorferneuerung. Im Fokus steht hier die Umgestaltung der Schapener Straße, für die 650000 Euro eingeplant sind.
Hummeldorf verwies darauf, dass die Gemeinde in der Lage sei, die Verschuldung bis 2018 von 2,7 auf 1,4 Millionen Euro zurückzufahren. Wenn es notwendig sei, könnten aber auch Maßnahmen geschoben werden.

Die Ratsfraktionen stimmten in ihren Erklärungen dem Zahlenwerk zu, wenn auch „mit Bauchschmerzen“

CDU Stellungnahme zum Haushalt 2015

Dezember 18, 2014

Haushaltsrede 2015 des CDU-Fraktionsvorsitzenden Ludger Kampel im Rat der Gemeinde Spelle zur Haushaltsverabschiedung des Haushaltes 2015 am 17. Dezember 2014.

Sehr geehrte Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine sehr geehrten Damen und Herren,

alle Jahre wieder – kommt nicht nur Weihnachten – sondern in Spelle auch die Haushaltsverabschiedung.

Das uns vorliegende Zahlenwerk hat etwas Positives – die Einnahmeseite ist gut. Und zwar so gut, dass uns andere Kommunen in unserer Größe beneiden könnten. Auch in den vergangenen Jahren war dies ein Lichtblick bei den Haushaltsberatungen. Leider wird dieser Lichtblick schnell getrübt, wenn man sich die Ausgabenseite inklusive der Samtgemeinde- und Kreisumlage ansieht. Am Ende der großen Rechnung steht ein dickes rotes Minus und der anfängliche Lichtblick weicht dabei den dunklen Wolken.

Die Arbeit im Rat ist wesentlich geprägt von den finanziellen Spielräumen, die einer Kommune zur Verfügung stehen. Dass diese Spielräume für viele Kommunen enger werden bzw. nicht mehr zur Verfügung stehen, brauche ich nicht ausdrücklich zu erwähnen. Hervorgerufen wird dies durch immer mehr Aufgaben und zusätzlich aktuell durch eine ungerechte Verteilung der Finanzmasse durch die SPD-Grüne Landesregierung in Niedersachsen zwischen Land und Stadt.

Viele Ausgaben sind durch gesetzliche Regelungen vorgegeben. Spielraum bleibt uns nur bei den freiwilligen Aufgaben. Er ist nicht riesig, dennoch können wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln einiges bewirken. Hier einen guten Konsens zu finden, ist Aufgabe des Rates und wird jeweils mit dem Haushaltsplan festgelegt.

Finanzen:
Die Betrachtung der Schulden- und Finanzlage der Gemeinde Spelle zeigt,
• dass Spelle eine bisher vergleichsweise unterdurchschnittliche Verschuldung aufweist, die durch einen Kredit im Jahr 2015 aber deutlich ansteigt.
• Gleichwohl ist die Eigenkapitalausstattung der Gemeinde mit 94 % derzeit noch zufriedenstellend.
• Die  Gemeinde Spelle muss den Umfang des  Haushaltes für die künftige Aufgabenerfüllung kritisch überprüfen und die Investitionsplanung entsprechend daran ausrichten.
• Die Gemeinde Spelle beteiligte sich bisher an dem Hafen Spelle-Venhaus bereits mit einem Betrag von 4 Mio. Euro an der Kapitalrücklage der Hafen GmbH. Eine weitere Millionen 2015 kommt noch hinzu. Das muss für wirtschaftliche Zukunftsinvestitionen in den Hafen reichen.

Wir können und wollen nur das verwirklichen, was wir auch finanzieren können. Bei allen Sorgen um unsere Finanzen sollten wir aber auch nicht aus den Augen verlieren, was wir in diesem Jahr geschaffen haben. Ich möchte hier besonders auf die Unterstützung bei der finanzielle Unterstützung für die Neugestaltung des kath. Kirchenumfeld, bei der Neugestaltung Spielplatz am Kindergarten Hölscherhof und der Unterstützung der Investitionen der Sport- und Reitvereine verweisen. Wir können gemeinsam darauf stolz darauf sein, wieder einen Beitrag geleistet zu haben, um die Gemeinde Spelle ein Stück lebenswerter zu machen.

Darüber hinaus wollen wir ehrenamtliches Engagement im sportlichen, musikalischen und kulturellen Bereich unterstützen. Dazu gehört für mich insbesondere die Unterstützung unserer vielen Vereine. Die Betonung liegt dabei auf Unterstützung. Keinesfalls ist die Gemeinde in der Lage, Investitionsmaßnahmen in diesem Bereich zu mehr als 45 % öffentlich zu finanzieren. Das vorgelegte Zahlenwerk macht deutlich, dass uns nur wenig Spielraum bleibt, um erforderliche Investitionen zu tätigen.

Ungeachtet aller finanziellen Betrachtungen sind wir als Kommune verpflichtet Asylanten bei uns aufzunehmen. Viele werden nach jetzigem Stand lange in Deutschland bleiben. Die deutsche Sprache ist bei den neuen Schülern an unseren Schulen eine Grundvoraussetzung für eine Integration in unseren Schulbetrieb.
Nach dem Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung definiert die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung das Deutschsein nicht mehr ausschließlich über die Abstammung, sondern über andere Kriterien. An erster Stelle steht die deutsche Sprache: 96,8 Prozent der Befragten waren der Meinung, deutsch sei, wer deutsch sprechen könne. Das sehen wir genauso!
Hier sollten alle Möglichkeiten der Zuschüsse und Unterstützung bedarfsgerecht ausgeschöpft werden. Hier fordern wir unseren Samtgemeindebürgermeister und die Verwaltung  aktiv dazu auf präventiv tätig zu werden. Bei konkreten Projekten wird die CDU die finanziellen Voraussetzungen dafür  immer unterstützen.

Durch Wachstum in der Gemeinde entsteht zwangsläufig ein Flächenverbrauch, richtiger Weise ist es kein Verbrauch sondern eine Umnutzung der Fläche, der nicht von allen gut geheißen wird. Es muss uns allen bewusst sein, dass Flächen in Spelle nicht vermehrbar sind, und schonender Umgang damit geboten ist. Es gilt das richtige Maß zu finden, um einerseits den Wohlstand und die Zukunftschancen  von Spelle zu sichern, andererseits aber der Nachfrage nach bezahlbaren Baugrundstücken gerecht zu werden. Der Flächenverbrauch ist zu reduzieren, mit Ressourcen ist sparsam umzugehen.

Wir wollen eine nachhaltige Ortsentwicklung mit einer verträglichen Innenraumverdichtung. Deshalb ist die CDU Spelle dafür, in älteren Baugebieten die Bebauungspläne anzupassen. Wir möchten bei großen Baugrundstücken in der Gemeinde Spelle mit alten Einfamilienhäusern zukünftig auch Zwei- oder Dreifamilienneubauten für Investoren zulassen. Der gemeindeeigene Wald ist nicht nur monetär, sondern auch unter ökologischem Aspekt und seiner Erholungsfunktion, zu betrachten und zu erhalten.

Am Ende dieser Haushaltsrede danken wir dem Gemeindedirektor, dem Bürgermeister und allen  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde für die im zu Ende gehenden Jahr geleistete Arbeit und Zusammenarbeit. Besonders bedanken möchten wir uns bei Thorsten Lindemann und Stefan Sändker für die Vorbereitung der Haushaltsvorlage und bei der SPD und UBS für die konstruktive Zusammenarbeit.

Die CDU-Fraktion stimmt dem Haushalt zu.

Für heute darf ich mich für ihre Aufmerksamkeit bedanken und wünsche allen ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest und alles Gute für ein gesundes Jahr 2015.

Ludger Kampel CDU Fraktionsvorsitzender der Gemeinde Spelle   17.12.2014

Statement der CDU-Fraktion zum Haushaltplan 2013 der Gemeinde Spelle

Dezember 12, 2012

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrter Herr Gemeindedirektor,
liebe Ratskolleginnen und liebe Ratskollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gäste
Die CDU stimmt dem Haushalt und der Haushaltssatzung 2013 zu. Mit diesem Haushalt werden die finanziellen Ressourcen für das nächste Jahr bereitgestellt!
Wir ernten und wir säen.
Wir ernten heute die Früchte aus vergangenen politischen Entscheidungen in Form von historisch hohen Steuereinnahmen, gleichzeitig säen wir heute neu aus.
Mit dem Aussäen sind die Investitionen gemeint, wie z.B. die dritten Millionen in die Hafenerweiterung, Ersatzmaßnahmen für die Baugrundstücke und Gewerbeflächen, viel Geld für die Dorfverschönerung und eine weitere Kinderkrippe in Venhaus.
Die Jugendpflege, das Familienzentrum und das Bürgerbegegnungszentrum werden weiterhin intensiv unterstützt.
Vereinzuschüsse werden nicht gekürzt – Budgets für Sportvereine, Reit- und Fahrvereine werden sogar um 2% erhöht = damit wird das wichtige ehrenamtliche Engagement weiterhin gefördert
Freiwillige Leistungen wie z.B. zur Jugendarbeit bleiben stabil und erhalten
Ja, liebe Ratskollegen, liebe Gäste
die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosenzahl in der Gemeinde Spelle ist auf einem historisch niedrigen Stand. Aufgrund der guten Gewerbesteuereinnahmen in diesem Jahr werden Rekordsummen für die Kreis- und Samtgemeindeumlage fällig. Das belastet den Haushalt 2013
Ein großes Problem der kommunalen Haushalte ist deren Belastung mit den steigenden Aufwendungen für soziale Leistungen. Durch die Erweiterung der Kita-Plätze steigen die Personalkosten überproportional an. Die Beiträge der Eltern decken nur einen Bruchteil der Kosten ab. Das ist politisch von uns allen so gewollt, die laufenden steigenden Personalkosten müssen aber die Gemeinden vor Ort tragen.
Durch verantwortungsbewusste Haushaltspolitik sind wir auf einem guten Weg und dies bei weiterhin hohen Standards und Investitionen in der Gemeinde.
Die Haushaltsplanberatungen verliefen auch in diesem Jahr immer in angenehmer, sachlicher Atmosphäre. Unser Dank gilt allen in Verwaltung und Politik, die an diesem Haushalt mit Ideen und Tatkraft mitgearbeitet haben. Wir haben uns weitgehend auf die guten Vorarbeiten des Gemeindedirektor Herrn Hummeldorf und der Fachbereichsleiter verlassen können. Unsere Korrekturen, Anregungen und Änderungswünsche wurden berücksichtigt und eingearbeitet.

Besonders bedanken wir uns bei Herrn Lindemann und seinem Team für die umfangreiche Arbeit.

Ich danke Ihnen und Euch für die Aufmerksamkeit.
Ludger Kampel
Fraktionsvorsitzender

Gemeinderat Spelle fördert Wirtschaftswachstum

November 6, 2012

05.11.2012

Mit großer Übereinstimmung setzt sich der Rat der Gemeinde Spelle für die Bereiche Handel, Handwerk und Gewerbe ein: In der jüngsten Sitzung wurde der Bebauungsplan „Südfelde VIII“ einstimmig als Satzung beschlossen.

Die Maschinenfabrik Bernard Krone errichtet hier ein neues Schulungszentrum, in dem künftig Techniker, Vertriebspartner und Landwirte im Umgang mit Landmaschinen geschult werden. „Durch die Aufstellung des wegweisenden Bebauungsplanes unterstützen wir ansässige Unternehmen bei der Weiterentwicklung. Wir stärken damit in diesem Falle insbesondere die Innovationskraft örtlicher Betriebe, die ein wichtiger Grundstein dafür ist, im Wettbewerb erfolgreich zu sein“, machte Bürgermeister Georg Holtkötter die Tragweite des Beschlusses deutlich. Aktive und erfolgreiche Unternehmen sichern den Lebensunterhalt der Bürgerinnen und Bürger und würden maßgeblich zur positiven Entwicklung der Gemeinde beitragen. „Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist für die Gemeinde Spelle von enormer Bedeutung. Durch die Erweiterung von Unternehmen werden die Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Spelle nochmals deutlich verbessert“, unterstrich Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf diese Entscheidung und wies darauf hin, dass für ein familienfreundliches Klima in der Samtgemeinde attraktive Arbeitsplätze eine wichtige Grundvoraussetzung sei. Nach einer aktuellen Erhebung bestehen in der Samtgemeinde Spelle rd. 5.500 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze, davon über 4.600 in der Gemeinde Spelle. Im Oktober 2012 leben in der Samtgemeinde Spelle 13.300 Einwohner und die Arbeitslosenquote liegt unter 2%.

Fahrradtour der Fraktion und des Vorstandes der CDU Spelle

Juli 27, 2012

Spelle – Zu einer gemeinsamen Fahrradtour trafen sich die Vorstandsmitglieder des CDU-Ortsverbandes und die Mitgliedern der CDU-Fraktion des Gemeinderates der Gemeinde Spelle. Verschiedene Firmen wurden besichtigt.

Begrüßt wurde die Gruppe durch den Organisator Ludger Kampel, der das erste Ziel, die Firma Börger am Löchteweg, bekannt gab. Dort angekommen wurden die Gäste von Inhaber Hans Börger in Empfang genommen und durch die Ausstellung geführt. Die breite Angebotspalette wurde erläuterte. Neben Türen und Treppen bietet das Unternehmen auch Fußböden an. „Derzeit zählt unsere Firma neben den Auszubildenden 15 Vollzeitkräfte“, so Hans Börger. Abschließend wurde die neue rd. 700 qm große Lagerhalle besichtigt. Ein besonderes Augenmerk wurde hier auf die Dämmung gelegt, da diese die Lagerung der Holzprodukte bei Wintertemperaturen ermöglicht.

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Im Anschluss wurde die Maschinenfabrik Bernard Krone besucht. Herr Roman Opora von der Firma Krone erläuterte die laufenden Baumaßnahmen am Schulungszentrum. Dieses wird zum Jahreswechsel in Betrieb genommen. Rd. 10.000 Schulungen sollen hier jährlich für die Kunden durchgeführt werden. Auf einer neuen Teststrecke besteht dann die Möglichkeit die hochmodernen Produkte auszuprobieren. Zudem wird eine entsprechende Einweisung in die Technik der einzelnen Maschinen gegeben. „Durch das neue Schulungszentrum kann der bisherige Standort auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände in Dreierwalde aufgegeben werden“, erklärte Roman Opora. Ein kurzer Blick wurde auch in das durch den Ministerpräsidenten David McAllister eingeweihte Logistikzentrum geworfen. „In der 3.600 qm großen Versandhalle können täglich bis zu 200 Maschinen verladen werden. 70 % der produzierten landwirtschaftlichen Maschinen gehen in den Export. Hauptabnehmer ist dabei die USA“, so Opora.

 

 

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 Bildunterschrift: Zu Besuch bei der Maschinenfabrik Krone in Spelle Reinhard Brinker, Franz-Josef Mertens, Ludger Kampel, Klaus Santen, Annette Menne, Bernhard Schulte, Herbert Schweer, Saskia Krone, Karlheinz Föcke, Heidemarie Hoppe, Hermann Bembom, Hedwig Thele, Werner Thele, Bürgermeister Georg Holtkötter und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf.

Abschließend stand die Firma Horst Marthen Städtereinigung auf dem Plan. Begrüßt wurde die Besucher hier von den Geschäftsführern Ursula Jansen und Manfred Neumann. Seit 2008 hat die Firma ihren Sitz in dem Gewerbegebiet Südfelde in Spelle, um so Aufträge im Landkreis Emsland, im Kreis Steinfurt sowie in der Grafschaft Bentheim optimal bedienen zu können.

„Mittlerweile beschäftigt unser Unternehmen rd. 140 Mitarbeiter. Um einem Fachkräftemangel entgegenzuwirken bilden wir auch selbst Mitarbeiter aus“, erklärte Manfred Neumann. Zu dem Unternehmen gehört eine Werkstatt, in der rd. 70 Fahrzeuge gewartet und repariert werden. „Ab sofort bieten wir auch den Privathaushalten an, ihre Wertstoffe bei uns zu entsorgen“, so Ursula Neumann.

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CDU-Fraktion Rheine: Hafenausbau gibt positive Impulse für die ganze Region

August 17, 2011

CDU-Fraktion Rheine informiert sich über Hafen in Spelle-Venhaus / Über Anbindung muss noch gesprochen werden
Im Rahmen ihrer Sommertour informierte sich die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Rheine über die Aufgaben und die geplante Erweiterung des Hafens Spelle-Venhaus. Bei diesem Ortstermin, der von Marianne Helmes organisiert wurde, gaben der Bürgermeister von Spelle Georg Holtkötter, Ratsherr Hans Sandl sowie der Geschäftsführer der Hafenbetriebs- und Verwaltungsgesellschaft Spelle-Venhaus, Stefan Sändker, den CDU-Kollegen aus Rheine einen Überblick über den Planungsstand der Erweiterung. Geplant ist die Erschließung von weiteren Gewerbeflächen, die Anbindung an das Schienennetz sowie die Einrichtung von zusätzlichen Umschlagplätzen für die Schiffe.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Rheine informierte sich direkt vor Ort über die Planungen des Hafens Spelle-Venhaus.

Rheine/Spelle – „Das Investitionsvolumen dieser wichtigen Expansion liegt bei rund 28 Millionen Euro“, erklärten Bürgermeister Holtkötter und Geschäftsführer Sändker. Durch die Erweiterung haben die in der gesamten Region ansässigen Firmen enorme Standortvorteile. Bereits jetzt liegen verschiedene Anfragen nach Gewerbeflächen am Hafen Spelle-Venhaus – auch von Unternehmen aus Rheine – vor. Aufgrund des zu erwarteten wachsenden Logistikaufkommens ist es für die Zukunft erforderlich, die Verkehrsstraßen zu entlasten und für den Güterverkehr die freien Kapazitäten des Binnenweges und der Bahn zu nutzen. Bereits in der Vergangenheit ist die Umschlagmenge im Speller Hafen enorm angestiegen.

Ein Schwerpunktthema für die Rheiner Kommunalpolitiker war auch die Gleisanbindung des Hafens, die auch über Rheine führt. „Über diese Planungen sind wir seitens der Verwaltung bisher noch nicht informiert worden. Darüber müssen wir kurzfristig und intensiv nachdenken, auch in Zusammenarbeit mit dem Kreis Steinfurt“, zeigte sich Ratsherr Josef Niehues verwundert über den aktuellen Sachstand und die fehlenden Informationen aus dem Rheiner Rathaus. „Wir nehmen von unserem Besuch mit, dass die Anbindung – auch über die Schiene – für uns nicht nur finanzpolitisch diskutiert werden darf, sondern auch wirtschaftspolitische ein wichtiger Aspekt für die Region ist, da auch Firmen aus Rheine davon profitieren und Arbeitsplätze auch für Menschen aus Rheine in der Region geschaffen werden“, so Fraktionsvorsitzender Horst Dewenter. Von der Erweiterung des Hafens Spelle-Venhaus profitiert nicht nur die Samtgemeinde Spelle, sondern die ganze Region, lautete das Fazit der CDU-Fraktion Rheine der Besichtigung des Hafens Spelle-Venhaus. Zum Abschluss des Besuches bedankte sich Marianne Helmes bei den Gastgebern in Spelle und lud gleich zu einem Gegenbesuch ein.

Kommentar: Kein „Lünne 21“

Januar 23, 2011

Kommentar Lingener Tagespost vom 22.01.2011 Pe

Ein „Lünne 21“ ähnlich wie in Stuttgart, wo sich Bürger und Politik auf Konfrontationskurs befinden, weil sie sich von dieser nicht mehr ernst- und mitgenommen fühlen, wird es nicht geben. Die Interessengemeinschaft „Schönes Lünne“, die Kommunalpolitik und die Speller Samtgemeindeverwaltung sind sich einig in dem Ziel, dass alles unternommen werden muss, um im Zusammenhang mit der Erkundungsbohrung von Exxon nach Erdgas auf einem Feld bei Lünne eine Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung zu vermeiden.
Der Interessengemeinschaft gebührt das Verdienst, innerhalb weniger Tage das Thema Erdgasbohrung in der Gemeinde und die damit verbundenen Risiken ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt zu haben. Es ist ein Unding, dass über der Erdoberfläche auch kleinste Veränderungen Umweltverträglichkeitsprüfungen nach sich ziehen können, während das Bohren nach Gas in 1500 Meter Tiefe laut Bergrecht offenbar gar keine Bürgerbeteiligung erfordert. Diese Beteiligung haben die in der Interessengemeinschaft organisierten Bürger durch ihren Einsatz nun quasi durch die Hintertür erzwungen. Damit ist der Exxon-Konzern unter Zugzwang geraten. Er muss nun öffentlich Stellung beziehen, muss sich den kritischen Fragen der Bevölkerung stellen, und zwar schon am 17. Februar. Die Bürger geben Gas – mehr als Exxon vielleicht lieb ist.

Rat Spelle verabschiedet Haushalt: Hafenausbau Jahrhundertprojekt

Dezember 17, 2010

Auszug aus dem Bericht der Lingener Tagespost, pe Spelle.
Einstimmig hat der Gemeinderat Spelle in seiner letzten Sitzung den Haushalt 2011 verabschiedet.CDU, SPD und Unabhängiges Bürgerforum Spelle (UBS) waren sich einig, dass trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen die richtigen Akzente im investiven Bereich gesetzt worden sind. Ein Ausgabenschwerpunkt in den kommenden Jahren sind die Investitionen im Hafen Venhaus. Aber auch die Vereine und Verbände, die Kindertagesstätten und ehrenamtlich engagierte Einrichtungen können weiter mit der Unterstützung der Kommune rechnen.
Der Verwaltungs- und Vermögenshaushalt der Gemeinde Spelle ist in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen und weist ein Gesamtvolumen von 11,6 Millionen Euro auf. Wie Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf erläuterte, ist allerdings eine Kreditaufnahme in Höhe von 840000 Euro notwendig.
An Gewerbesteuereinnahmen erwartet die Gemeinde im nächsten Jahr 3,75 Millionen Euro, der gleiche Ansatz wie 2010. Wie Bürgermeister Georg Holtkötter erklärte, wird dieses Ergebnis allerdings in diesem Jahr um gut 500000 Euro verfehlt. Die Wirtschaftskrise ist somit nicht spurlos an der Kommune vorbeigezogen. „Wir stehen immer noch gut da, müssen aber prüfen, was wir uns künftig leisten können und müssen“, sagte Holtkötter.
Einen Schwerpunkt legt die Gemeinde auf den Ausbau des Hafens Venhaus, weil sich hier große Möglichkeiten zur Ansiedlung von weiteren Unternehmen bieten. Um die Entwicklung voranzutreiben, hat die Kommune eine GmbH gegründet. In diese fließen Hummeldorfs Angaben zufolge in den Haushaltsjahren 2011 bis 2013 jährlich eine Million Euro. Der Hafenausbau sei ein „Jahrhundertprojekt für Spelle“, fasste Hummeldorf die damit verbundenen Chancen zusammen.
Die finanzielle Leistungsfähigkeit bleibe trotz enormer Investitionen weiter bestehen. „Spelle bleibt eine lebendige und gut aufgestellte Gemeinde“, unterstrich Hummeldorf.
Dies sahen die Ratsfraktionen nicht anders. CDU-Fraktionsvorsitzende Mechthild Nöthe sprach von „rentierlichen Investitionen“ im Hafen, die Arbeitsplätze sichere und neue schaffe. Die freiwilligen Leistungen blieben außerdem stabil. Die CDU-Politikerin sprach den Ratskollegen von SPD und UBS ihren Dank für die konstruktive Zusammenarbeit aus. In diesen Dank bezog sie ausdrücklich auch die Verwaltung mit ein.

Rede des Bürgermeisters Georg Holtkötter zum Haushalt 2011 Gemeinde Spelle

Dezember 17, 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
in der heutigen voraussichtlich letzten Sitzung des Gemeinderates im Jahre 2010 steht der Haushalt 2011 zur Beschlussfassung an. Bereits am 29.09.2010 wurde ein Verwaltungs-Vorentwurf an die Fraktionen zur Beratung übersandt. So war es möglich, die politischen Beratungen ausgiebig zu führen, so dass wir heute die in der VA-Sitzung vom 25.11.2010 beschlossene Haushaltssatzung für das Jahr 2011 verabschieden können.
Ja, liebe Ratskollegen, liebe Gäste
die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosenzahl ist auf einem historisch niedrigen Stand, Gemeinde Spelle 3,3 %.
Die Steuerschätzungen der Wirtschafts-Fachleute könnten uns eigentlich Mut machen und uns Zuversicht für das vor uns liegende Jahr geben, jedoch die Realität in Spelle, bei unserem Steuerauf-kommen sieht leider anders aus. Liegen wir schon in diesem Jahr Ca. 500 Tsd. Euro unter unserem Haushaltsansatz, so müssen wir erkennen , dass sich die Einnahmeseite im kommenden Jahr trotz der allgemein positiven wirtschaftlichen Entwicklung leider nicht verbessert. Es bleibt zu hoffen, dass die neuesten Wachstumsprognosen für Deutschland auch positive Auswirkungen auf unser gemeindliches Steueraufkommen haben
Aufgrund der guten Ergebnisse der letzten Jahre und einer soliden sparsamen Haushaltsführung sind die Finanzen unserer Gemeinde verglichen mit vielen anderen Kommunen noch gesund, die Gemeinde Spelle steht insgesamt noch gut da.

Jedoch wir sollten schon prüfen:
was möchten wir uns leisten,
was müssen wir uns leisten
und letztlich was können wir uns leisten .
Dabei haben wir im Haushaltsentwurf wiederum zuallererst auf die politischen Schwerpunkte: Familienfreundlichkeit, Vereinsarbeit u.Ehrenamt, Straßenbau u. Dorferneuerung und den Erhalt und die Förderung der Wirtschaftskraft gesetzt.

1.Familienfreundlichkeit
Wir müssen attraktiv bleiben für Familien. Unser Familienzentrum leistet hervorragende Arbeit. Ich denke an die vielen Aktionen für Kinder, Jugendliche und Senioren, die im lfd. Jahr sehr gut angenommen werden.
Auch Ausgaben für die Kinderkrippe „Am Brink“und für den kommunalen Kindergarten „Hölscherhof“wie auch die Zuschüsse für die kirchlichen Kindergärten sind Investitionen in unser wichtigstes Zukunftsprojekt und das sind unsere Kinder.

2.Vereinsarbeit / Ehrenamt
Dazu zählen die Förderung der Jugendarbeit, der Bildungs
-u.Kulturarbeit sowie die Förderung der Sportvereine.
In all diesen Bereichen wird in Spelle in den Vereinen sehr
viel unverzichtbare ehrenamtliche Arbeit geleistet, die wir
weiterhin unterstützen müssen.
So können wir im kommenden Jahr die Budgetierung der
Sportvereine, des Reit- u. Fahrvereins und des Heimatvereins noch einmal um 5% anheben

Dazu zählen aber auch die Förderung und Sanierung der Dorfgemeinschaftshäuser
in Varenrode und in Venhaus. Sie sind wichtiger Bestand-
Teil des örtlichen kulturellen Lebens, der Begegnung und
der Vereinsarbeit.

3.Straßenbau / Dorferneuerung
Mit der umfangreichen Neugestaltung der Hauptstrasse hat unsere Ortsmitte bereits eine attraktive Aufwertung erhalten. Hier müssen wir anknüpfen und werden im Rahmen des Dorferneuerungs-Programms in den nächsten Jahren weitere Straßen und Plätze umgestalten.

Zur Verkehrssicherung insbesondere für unsere Schüler dient auch der geplante Busbahnhof an der Hauptstrasse einschließlich Überquerungshilfe. Mit den Baumaßnahmen werden wir im Frühjahr 2011 beginnen.

Auch der Straßen-Endausbau der Baugebiete an der Schapener Strasse und Am Westermoor VI ist für 2011 vorgesehen.

4.Erhaltung der Wirtschaftskraft.
Wir müssen den Wirtschaftsstandort Spelle erhalten und fördern. Die Erweiterung des Hafens Spelle-Venhaus genießt schon seit Jahren oberste Priorität.

Nach langwierigen Verhandlungen ist es endlich zum Abschluss eines Grundstücks-Vertrages im Hafen Spelle-Venhaus gekommen. Die Erweiterung des Hafengeländes
kann nunmehr in Angriff genommen werden.

Diese wirtschaftsfördernde Maßnahme ist ein wichtiges
zukunftsweisendes Projekt mit regionaler und überregionaler Bedeutung.
Die Investitionen im Hafenbereich führen zu einer deutlichen Kredit-Neuverschuldung über einen Zeitraum
von 3 Jahren und werden unsere Gemeinde zunächst einmal finanziell stark belasten.
Dennoch handelt es sich um rentierliche Investitionen mit Langzeitwirkung, die als Gewerbeflächen Arbeitsplätze sichern und neue schaffen.

Diese Investitionen werden sich auch zukünftig positiv im Einnahmebereich, sprich Gewerbe- und Einkommenssteuer, niederschlagen.

Ich danke allen, die dieses Jahrhundertprojekt bislang mitgetragen und unterstützt haben.
Ganz besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle der der Verwaltung,
Herrn Hummeldorf aber insbesondere auch Herrn Stefan Sändker aussprechen. Beharrlich haben sie immer wieder die Gespräche mit dem Grundstücksbesitzer, mit den Anwälten und Behörden geführt, die dann letztlich zu dem notwendigen Erfolg geführt haben. Immer wieder gab es Rückschläge oder scheinbar unüberbrückbare Forderungen, die mit Cleverness, Taktik und Verhandlungsgeschick gelöst wurden. Auch heute noch ist volle Konzentration gefordert, wenn es um steuerliche und vertragliche Vereinbarungen geht.
Ich glaube im Namen aller darf ich diesen Dank für euern engagierten Einsatz aussprechen.

Liebe Ratskollegen, verehrte Gäste,
bevor ich Herrn Hummeldorf nun um seine Ausführungen bitte , möchte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken, die mit der Aufstellung dieses HH-Plan-Entwurfes verbunden waren. Besonderen Dank darf ich unserem Kämmerer Herrn Leo Kribber aussprechen. Es ist nicht nur der letzte Haushalt der nach dem kameralen System aufgestellt ist, sondern es ist auch der letzte Haushaltsentwurf, der von Herrn Kribber ausgearbeitet wurde.
Leo, über viele Jahre hinweg hast du die Haushaltsentwürfe mit Augenmaß und großem Verantwortungsbewusstsein erstellt. Es waren immer umfangreiche Zahlenwerke, die immer wieder transparent und übersichtlich dargestellt waren. Deine sparsame Haushaltsführung führte auch dazu, dass wir am Jahresende meines Erachtens immer positive Abschlüsse zu verzeichnen hatten. Leo im Namen aller ganz herzlichen Dank.
Nun darf ich Herrn Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf bitten die wesentlichen Zahlen dieses HH-Entwurfes vorzustellen.
Euch alle bitte ich diesem für unsere Gemeinde zukunftsweisenden Haushalt 2011 zuzustimmen.