Archive for the ‘Uncategorized’ Category

CDU Ortsverband Spelle: Hummeldorf ist ein Macher

September 30, 2019

Spelle. Die CDU Ortsvorstandssitzung im September fand das letzte Mal unter Beteiligung des Samtgemeindebürgermeisters Bernhard Hummeldorf (CDU) statt.

Der Samtgemeindebürgermeister ist kein Mitglied des Ortsvorstandes, sondern wird kooptiert und ist somit berechtigt an den Vorstandssitzungen teilzunehmen. „Es hat mir immer Spaß gemacht mit euch gemeinsam etwas zu bewegen. Ich glaube, dass eine Partei ein ganz wichtiges Organ in der Demokratie ist und wünsche euch für die Zukunft weiterhin alles Gute.“ so Hummeldorf. Es sei nicht selbstverständlich, dass der Samtgemeindebürgermeister sich die Zeit für die Ortsvorstandssitzungen nimmt, so der CDU Ortsvorsitzende Ludger Kampel. Der CDU Ortsverband dankt ihm ausdrücklich für sein Engagement für die Samtgemeinde Spelle und insbesondere für die Gemeinde Spelle.

„Bernhard Hummeldorf ist ein Macher, wie wir es im Emsland kennen. Frei nach dem Motto der Emsland-Kampagne: Zuhause bei den Machern,“ betont der Kreistagsabgeordnete Jonas Roosmann. Neben einer guten wirtschaftlichen Entwicklung und die Erweiterungen der Einkaufsmöglichkeiten ist mit Sicherheit das Jahrhundertprojekt Hafen Spelle-Venhaus ein besonderer Verdienst des Verwaltungschefs, so die Christdemokraten.

Neben der Verabschiedung wurde die Mitgliederversammlung am 12.12.2019 vorbesprochen und über den zurückliegenden Landesparteitag in Celle berichtet. Erfreulicherweise wurden Maria Lindemann (3.Platz) und Jonas Roosmann (1.Platz)  zu den besten Mitgliederwerbern des CDU Landesverbandes Niedersachsens ausgezeichnet. Zudem wurde über neue Veranstaltungsformate nachgedacht und diskutiert.

Gruppenbild Vorstand bei Verabschiedung B_Hummeldorf_d

Bild Verabschiedung Bernhard Hummeldorf: Ortsvorsitzender Ludger Kampel, Ansgar Renemann, Petra Brüggemann-Urban, stellvertretender Bürgermeister Karl-Heinz Föcke, Ulrike Berger, stellvertretender Ortsvorsitzender und Kreistagsmitglied Jonas Roosmann, Günther Brink, Franz Josef Mertens, Samtgemeindebügergermeister Bernhard Hummeldorf, Mitgliederbeauftragter Sebastian Arning, Reinhard Brinker, Samtgemeindevorsitzender Klaus Santen, Martha Laarmann, Bürgermeister Andreas Wenninghoff und Bärbel Löcken.

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Kläranlage Spelle energetisch und technisch vorbildlich

September 8, 2019

Spelle – Im Rahmen einer Mitglieder-Sommerfahrradtour der CDU Spelle wurde die Kläranlage an der Schlanestraße in Venhaus besichtigt.

Bild 11Gruppenbild der CDU Mitglieder des Ortsverbandes Spelle

„Bereits im Jahr 1999 hat der Wasserverband Lingener Land die Kläranlage sowie den Schmutzwasserkanal von der Samtgemeinde Spelle übernommen. Eine Übernahme der Unterhaltung des Regenwassernetzes erfolgte im Jahr 2012“, erklärte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und stellte die positive Entwicklung dar. Derzeit werden rund 5 Mio. Euro durch den Wasserverband Lingener Land investiert. Das Investitionsvolumen steht für die Erweiterung des Trinkwassernetzes, welches bereits fertiggestellt wurde, sowie für die Modernisierung der Kläranlage zur Verfügung. Diese Maßnahme wird mit einer Millionen Euro aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) bezuschusst.

Der technische Leiter des Wasserverbandes, Andreas Westerink-Richter stellte die durchgeführten Maßnahmen mit der Errichtung eines Vorklärbeckens, einer Schlammfaulung und eines Blockheizkraftwerkes für die Verstromung der erzeugten Klärgase vor. „Hierdurch kann der Strombedarf der Kläranlage bis zu 80 Prozent selbst erzeugt werden“, wies Westerink-Richter auf einen wesentlichen Aspekt des Gesamtkonzeptes hin. Weiterhin wird die Kapazität der Kläranlage von derzeit 14.000 auf künftig 23.000 Einwohnergleichwerte erhöht. Die Fertigstellung ist in den kommenden Monaten geplant.

„Sehr erfreulich ist die Erweiterung der Kapazitäten ohne weiteren Flächenverbrauch und die energetische Optimierung in Richtung Selbstversorgung“ stellte der Ortsvorsitzende der CDU Spelle Ludger Kampel fest.

 

„Alles rund ums Wasser in Spelle“

Juli 31, 2019

Fahrradtour28082019.png

CDU lehnt Antrag „Begrenzung des Verkaufs von Bauplätzen“ der Opposition ab

Juni 7, 2019

Spelle . Mit der CDU-Mehrheit hat der Umwelt, Planungs- und Bauausschuss der Gemeinde Spelle nach lebhafter Diskussion den gemeinsamen Antrag des Unabhängigen Bürgerforums Spelle (UBS) und der SPD abgelehnt, den Verkauf von Baugrundstücken ab dem Jahr 2020 auf 20 zu beschränken.

Begründung zur Ablehnung des Antrages des UBS und SPD durch die CDU am 06.06.2019:
„Verkauf von nur noch 20 Baugrundstücken ab 2020“

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Beginn meiner Ausführungen möchte ich direkt klarstellen, dass eine Begrenzung des Verkaufs von Baugrundstücken aus unserer Sicht nicht zielführend ist.
Nachfolgende möchte ich Ihnen unsere Argumente darlegen:

1. Eine Anpassung der Verkaufszahlen von Grundstücken erfolgt hier aus dem Bauch heraus und ohne jegliche Grundlage. Einfach eine festgelegte Zahl zu benennen ist aus unserer Sicht die denkbar einfachste Lösung. Dennoch basiert diese Lösung auf keinerlei Grundlage. Daher ist unser Ansinnen gemeinsam mit der Verwaltung ein Wohnraumversorgungskonzept auf den Weg zu bringen.
Hierbei haben wir bereits Gespräche mit der Verwaltung geführt, um somit ein solides Konzept entwickeln zu können, um daraus Maßnahmen und Erkenntnisse ableiten zu können. Hierbei werden quantitative und qualitative Methoden angewandt um somit der Wohnungsmarkt in Spelle systematisch und nicht nach „Gefühl“ analysiert.

2. Es existieren bereits restriktive Vorgaben für die Vergabe von Bauplätzen, indem wir es nur Bauwilligen ermöglichen ein Grundstück zu erwerben, die einen fundierten Grund nachweisen können, da sie z.B. bereits länger hier in der Samtgemeinde Spelle wohnen, arbeiten oder aufgewachsen sind.
Den Wiederkauf eines Grundstückes ist erst nach 15 Jahren möglich. Daher halten wir eine Verschärfung der Vergabe für nicht zielführend. (Hinweis: Der Gemeinderat kann bis zu 3 Ausnahmen pro Jahr zu den Vorgaben zustimmen.)

3. Wie soll eine Vergabe der 20 Bauplätze praktikabel umgesetzt werden? In diesem Rat sind lediglich zwei Menschen vertreten, die noch nicht gebaut haben. Das sind zum einen Sandra Reker und zum anderen unser Kreistagsabgeordneter Jonas Roosmann. Und wir sollen unseren jungen Menschen verwehren ein Eigenheim bauen zu dürfen? Aber wie wählen wir die 20 Personen aus, da dann mehr Bewerber vorhanden sind als Grundstücke. Was passiert mit den Bewerbern die eine Absage erhalten? Wandern sie wohlmöglich ab? Natürlich ist die Fläche begrenzt, aber wir sehen sehr gute Ansätze in den alten Baugebieten, um diesem entgegenzuwirken. Hier werden vermehrt alte Häuser aufgekauft und 6 Wohneinheiten errichtet.
Die UBS fordert hier noch mehr Wohneinheiten, aber wir als CDU stellen klar, dass wir den sozialen Frieden in den Altbaugebieten wahren wollen und die Anzahl der Wohneinheiten begrenzt bleiben sollte! Um somit die Nachbarschaft zu stärken und nicht zu schwächen.

Die positive Entwicklung der Gemeinde Spelle hat natürlich etwas mit unseren starken Betrieben im Ort zu tun. Unsere Handlungsmaßnahmen werden wir aus dem Wohnraumversorgungskonzept ableiten und somit eine fundierte Analyse der Wohnsituation abwarten. Lediglich zentrumsnah sehen wir eine Wohnraumverdichtung unausweichlich, da so Mietwohnraum geschaffen wird, der sowohl für jung als auch für alte Menschen sehr attraktiv ist, um somit alte Häuser zu verkaufen, die somit wieder umgebaut werden können und dadurch sukzessive eine Durchmischung der alten Wohngebiete entsteht.

An diesem Punkt sehen Sie aber, dass Einigkeit darin besteht, dass wir mehr Mietwohnraum in Spelle benötigen und schaffen wollen. Der Flächenverbrauch ist gegenwärtig das wichtigste Thema, da wir als Kommune flächenmäßig zu den kleinsten Verwaltungseinheiten gehören, dennoch müssen wir Wege finden die sowohl die Interessen der Umwelt, als auch der Bevölkerung gerecht werden. Einige Lösungswege haben wir gerade skizziert.
Eine Begrenzung aus dem Bauch heraus halten wir für dennoch falsch und lehnen daher diesen Antrag ab.

Für die CDU Fraktion Spelle: Ludger Kampel, Fraktionsvorsitzender

Anlage: Flächenverbrauch von 2009 bis 2019

 

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Maria Lindemann: Dankeschön!

Mai 28, 2019

Das Ergebnis der Samtgemeinde-Bürgermeisterwahl am 26.05.2019 hat mich überwältigt und ich empfinde eine große Freude und eine tiefe Dankbarkeit für das Vertrauen, das die Bürgerinnen und Bürger meiner Heimat mir schenken.

Auf die Zeit, in der wir nun bald die Samtgemeinde Spelle gemeinsam weiterentwickeln und gestalten können, freue ich mich sehr! Sie können sich sicher sein, mit mir eine Bürgermeisterin zu gewinnen, die an Ihrer Seite ist.

Mein Dank gilt neben allen Wählerinnen und Wählern vor allem auch der CDU, ohne die ich mich jetzt nicht über dieses Ergebnis freuen dürfte, den anderen Parteien, die mich mitgetragen haben, meinem Wahlteam, das großartige Arbeit geleistet hat, Peter Vos für den fairen Wahlkampf und nicht zuletzt meiner Familie, meinem Partner Jürgen und allen Freunden und Bekannten, die mich in den letzten Wochen immer unterstützt haben.

Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und darauf, bald wieder in meiner Heimatgemeinde leben und arbeiten zu dürfen.

Herzlich und dankbar
Ihre Maria Lindemann

Maria Lindemann hat einen sehr engagierten Wahlkampf geführt

Mai 28, 2019

CDU Samtgemeindeverband freut sich über gutes Ergebnis
Maria Lindemann hat einen sehr engagierten Wahlkampf geführt

Spelle. Der CDU Samtgemeindeverband gratuliert Maria Lindemann (CDU) sehr herzlich zu Ihrer Wahl zur Samtgemeindebürgermeisterin. Ebenso möchten wir Peter Vos für die Bereitschaft zur Kandidatur danken. Das hat eine Wahl möglich gemacht. Dies unterstützen wir ausdrücklich, da nur so Demokratie funktionieren kann,“ so der Samtgemeindevorsitzende Klaus Santen.
Maria Lindemann hat den Rückhalt in der Samtgemeinde Spelle und konnte 67,65 % auf sich vereinigen. „Wir haben für ein solches Ergebnis und gegen den Bundestrend gekämpft und Maria, als erste Frau im südlichen Emsland, in das Amt der Samtgemeindebürgermeisterin bringen können,“ so die Frauen Union Vorsitzende Martha Laarmann. „Die Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde haben Maria Lindemann gewählt, da sie für Transparenz und Offenheit steht. Hier möchten wir ansetzen und ab November gemeinsam an einigen Stellschrauben drehen und inhaltliche Themen im Wohnungsbau, der Sozialarbeit und ökologischen Fragestellungen in Verbindung mit wirtschaftlichen Zielsetzungen setzen,“ betonte der JU Samtgemeindevorsitzende Jonas Roosmann. Abschließend teilten die Christdemokraten mit, dass Maria einen sehr guten Wahlkampf mit vielen Terminen geführt hat, den es in dieser Form so noch nicht gegeben habe.

Verkündigung des Wahlergebnisses und Gratulation zur Wahl der Samtgemeindebürgermeisterin

GratulationBild: Einzelbewerber Peter Vos, die neue Samtgemeindebügermeisterin Maria Lindemann ab 11.2019 und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf

ErgebnisDie 50-jährige Diplom-Kauffrau Maria Lindemann ist zur ersten Speller Samtgemeindebürgermeisterin gewählt worden. Sie erzielte bei der Wahl am Sonntag 67,65 Prozent. Ihr Gegenkandidat, der unabhängige Einzelbewerber Peter Vos, erhielt 32,35 Prozent. Die Wahlbeteiligung in der Samtgemeinde Spelle betrug 62,75 Prozent.
Als das Ergebnis auf der Wahlparty im Wöhlehof bekannt wurde, gratulierte Vos (34), der als Jugendpfleger bei der Samtgemeinde tätig ist, als erster seiner neuen Chefin. Diese wird ihr Amt am 1. November für die Dauer von sieben Jahren als Nachfolger von Bernhard Hummeldorf (60) antreten.

Spahn will Pflegenotstand schrittweise entschärfen

Mai 2, 2019

„Alle Register ziehen“ Spahn will Pflegenotstand schrittweise entschärfen

Von Ludger Jungeblut Lingener Tageszeitung

Spelle . Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will alle Register ziehen, um den Pflegenotstand zu entschärfen. In einer Veranstaltung am Donnerstag im Seniorenzentrum am Rathaus in Spelle betonte der Minister, dass er aber nicht das Blaue vom Himmel versprechen könne.

Eingeladen hatten der CDU-Samtgemeindeverband Spelle und CDU-Samtgemeindebürgermeisterkandidatin Maria Lindemann.
Herzlich begrüßt wurde Bundesgesundheitsminister Jens Spahn von Vertretern der CDU und des Landkreises.
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Von links: Ludger Kampel, Klaus Santen, Minister Spahn, Sigrid Kraujuttis, Maria Lindemann, Magdalena Wilmes und Reinhard Winter. Foto: Ludger Jungeblut
Während des gut einstündigen Meinungsaustausches im Seniorenzentrum, das unter Leitung von Christian Tenkleve am Mittwoch zehnjähriges Bestehen feierte, mahnte Spahn eine faire Debattenkultur an. Es gelte im Blick zu behalten, dass der andere ja auch recht haben könnte. Zugleich wandte er sich gegen die Verächtlichmachung von Kompromissen. Natürlich wisse er, dass die Schaffung von 13.000 neuen Stellen in der Pflege nur ein erster Schritt sein könne. „Aber wir müssen ja mal anfangen.“ Es gelte überdies, die Arbeitsbedingungen in der Pflege attraktiver zu gestalten – auch mit der Zielsetzung, dass Teilzeitbeschäftigte eine Stunde länger arbeiten.
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Mit den besten Wünschen wurde Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach seinem Auftritt in Spelle verabschiedet. Vorne von links: Christian Tenkleve, Jens Spahn, Reinhard Winter, Maria Lindemann und Sigrid Kraujuttis. Foto: Ludger Jungeblut
Zur Sprache kam bei dem Meinungsaustausch mit dem Minister, dass ambulante Pflegedienste im Emsland wegen fehlenden Personals inzwischen viele Anfragen ablehnen müssen. Zugleich wurde auf die deutlich bessere Bezahlung in Nordrhein-Westfalen verwiesen. Der Speller Arzt Wolfgang Brinkmann betonte die Notwendigkeit, die Studienplätze für Medizinstudenten zu erhöhen. „Wir brauchen als Hausärzte Praktiker und keine Uniprofessoren.“

Kommen dank Minister Spahn weitere Ärzte nach Spelle?

Auch Maria Lindemann lenkte den Blick auf die ärztliche Versorgung in Spelle. Leider habe es die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen abgelehnt, einen Kinderarzt sowie die Nebenstelle eines Rheinenser Hals-Nasen-Ohren-Arztes in der Gemeinde zuzulassen. Nach Darstellung von Minister Spahn besteht die Möglichkeit, im Wege einer Ausnahmegenehmigung derartige Stellen zu genehmigen. Er versprach, sich um dieses Thema kümmern zu wollen.

CDU im Gespräch mit ….

April 20, 2019

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Laresta im Hafen Spelle will 2019 kräftig investieren

April 17, 2019

Spelle. Aus erster Hand hat sich in der Vorstand des CDU-Kreisverbandes Lingen vor Ort über die Entwicklung des Hafens Spelle-Venhaus informiert. Dabei standen die Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Lambers/Laresta den Gästen Rede und Antwort.

LarestaFoto

Seit 2010 gibt es die Firma Laresta, die sich um den Hafenumschlag kümmert und die innovativen Entsorgungsdienstleistungen der Firma Lambers anbietet. Durch die gute Entwicklung am Hafen und der hohen Anzahl an Umschlägen ist auch die Herausforderung für die Unternehmensgruppe in den letzten Jahren gestiegen, so dass durch Investitionen für Lager- und Behandlungsplätze über drei Millionen Euro investiert wurden.

 Neubau geplant

Nach Ausführungen von Sebastian Otte, der seit Anfang des Jahres neben Vater Werner Otte in der Geschäftsführung des Unternehmens tätig ist, plant das Unternehmen in diesem Jahr eine Erweiterung des Verwaltungsgebäudes am Standort des Hafens, um den gesteigerten Anforderungen und Aufträgen gerecht zu werden. Im kommenden Jahr soll eine neue Lagerhalle mit geschätzten Investitionen von drei Millionen Euro und einer Größe von circa 12.000 Quadratmetern entstehen.

Die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Bärbel Löcken zeigte sich beeindruckt von der guten Entwicklung und wies auf die „kluge Standortpolitik“ der Speller Kommunalpolitiker hin. „Das Beispiel Lambers zeigt, welche guten wirtschaftlichen Perspektiven am Hafen entstanden sind. Ich bin froh, dass auch in den nächsten Jahren weiter kräftig am Hafen investiert wird.“

Ein weiteres Hauptthema der Kreisvorstandssitzung war die Entwicklung der Samtgemeinde Spelle. Dazu begrüßte CDU-Kreisvorsitzender Christian Fühner die Samtgemeindebürgermeisterkandidatin Maria Lindemann, die über ihre Ideen und Ziele berichtete. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung erläutere Lindemann, dass sie ebenso für ein aktives Dorfleben in den Gemeinden stehe und sich den Herausforderungen im Bereich Gesundheitsversorgung, Landwirtschaft, Familie und bauliche Entwicklung widmen werde. „Ich möchte meine Heimat weiterentwickeln und lade alle Bürgerinnen und Bürger ein, daran mitzuwirken.“ Der CDU-Kreisvorstand sprach Maria Lindemann seine volle Unterstützung aus: „Maria Lindemann ist eine kompetente, tatkräftige und vor allem sehr kluge Kandidatin“, sagte Fühner abschließend.

Kurze GmbH in Spelle verzeichnet rasante Entwicklung

April 17, 2019

Besuch von der CDU
Kurze GmbH in Spelle verzeichnet rasante Entwicklung

Beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der Kurze GmbH zeigten sich die Speller Christdemokraten bei einem Besuch. Foto: CDU Spelle
Beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der Kurze GmbH zeigten sich die Speller Christdemokraten bei einem Besuch.

KurzeFirmenbesichtigung10042019Ruth und Antonius Kurze (Geschäftsführer, 2.v.l) und Manfred Hüsing (Betriebsleiter, 4.v.l.) begrüßten die Samtgemeindebürgermeisterkandidatin Maria Lindemann (3.v.r), den Ortsvorsitzender Ludger Kampel (1.v.r.) und die weiteren Gäste von der CDU Spelle

Spelle. Die CDU Spelle ist erfreut über die Verwurzelung der Kurze GmbH Zerspanungstechnik in der Gemeinde. Das hat der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes, Ludger Kampel, laut Pressemitteilung bei einem Buch des Ortsverbandes und der CDU-Gemeinderatsfraktion unterstrichen.

Antonius Kurze wagte im Jahr 1964 den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete das Unternehmen „Antonius Kurze Dreherei“ an dem damaligen Standort „Am Brink 4“. Im Jahre 1981 wurde im Industriegebiet „Portlandstraße“ eine 10.000 Quadratmeter große Gewerbefläche erworben, die dem jungen Unternehmen ausreichend Platz für weiteres Wachstum ermöglichte. Ein Jahr dauerte der Bau der ersten Halle, in der die inzwischen 10 Mitarbeiter ihre Arbeit aufnahmen.
Mehr als 220 Beschäftigte

Im Jahr 2000 übertrug Geschäftsführer Antonius Kurze senior das Unternehmen an seinen Sohn Antonius Kurze. Heute umfasst das Betriebsgelände der Firma Kurze GmbH circa 40.000 Quadratmeter. Die Produktionsfläche wurde zuletzt 2016 durch den Bau von zwei neuen Hallen auf insgesamt 10.000 Quadratmeter erweitert. Mittlerweile umfasst das Familienunternehmen mehr als 220 Beschäftigte. „Durch den Einsatz modernster Maschinen ist die Firma Kurze ein zuverlässiger und flexibler Partner bei der Bearbeitung diverser Materialien wie Stahl, Aluminium, Guss sowie auch Edelstahl und Kunststoff“, berichtete Firmeninhaber Antonius Kurze den interessierten Zuhörern.
Position als Lohnfertiger kontinuierlich ausgebaut

 

Dabei ist der kreative Mittelständler nach ISO 9001:2015 zertifiziert und baut seine Position als Lohnfertiger kontinuierlich aus. „Ein moderner Maschinenpark ist die Voraussetzung, um den steigenden Anforderungen bei der Herstellung von Präzisionsteilen und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden“, betonte Betriebsleiter Manfred Hüsing.

KurzeLuftfoto
Zwei neue CNC-Drehmaschinen

Dass das Unternehmen weiter auf Wachstum setzt, zeigt die erneute Investition in den modernen Maschinenpark, der Ende März um zwei neue CNC-Drehmaschinen erweitert wurde. Zudem werden im August dieses Jahres sieben Auszubildende ihre Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker beginnen. Für 2020 werden weitere Auszubildende gesucht. „Hier zeigt sich, dass die duale Ausbildung einen wichtigen Bestandteil der örtlichen Firmen darstellt. Dies gilt es zu unterstützen“, bekannte sich die CDU-Samtgemeindebürgermeisterkandidatin Maria Lindemann klar zur dualen Ausbildung.
Soziales Engagement

Auch die Unterstützung ortsansässiger Vereine sowie soziales Engagement ist dem Unternehmen ein großes Anliegen. So wird unter anderem die Altkleidersammlung des DRK Spelle seit vielen Jahren unterstützt, indem am Sammeltag ein Firmenfahrzeug kostenlos zur Verfügung gestellt wird. „Wir sind dankbar für die Standorttreue und die Verwurzelung der Firma Kurze in der Gemeinde Spelle“, ergänzte der CDU-Ortsvorsitzende Ludger Kampel. „Unsere mittelständischen Familienunternehmen sind ein richtiges Pfund in der Samtgemeinde Spelle. Unternehmen jeglicher Größe möchte ich unterstützend zur Seite stehen und meine Erkenntnisse aus anderen Kommunen zum Wohle der Wirtschaft einbringen“, sagte Lindemann.